Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Waldfriedhof Solln: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

Auf dieser Seite

Entstehung und Entwicklung

Die Stadt München führt 1937 als Entstehungsjahr. Die Anlage wurde nach Plänen von Bruno Biehler gestaltet.

Der Standort liegt in Warnberg/Solln, Stadtbezirk Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln.

Mit rund 7,29 Hektar lässt sich die Ausdehnung von Waldfriedhof Solln vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Warnbergstraße 2, 81479 München verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Von Bruno Biehler gestalteter Waldfriedhof mit waldartiger Wegeführung und denkmalgeschützter Gebäudegruppe am südlichen Haupteingang.

Auf Waldfriedhof Solln bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 29 Orientierungspunkten, darunter Haupteingang Warnbergstraße, Aussegnungshalle, Informationstafel 1, Urnenmauer. Achten Sie bei einem Rundgang über Waldfriedhof Solln auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit Waldfriedhof Solln verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Werner Abrolat. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.